Dienstag, 30. April 2013

Fazit Hausanbieter

Es ist schon erstaunlich wie unterschiedlich die Firmen arbeiten. Manche versprechen einem ziemlich viel und halten gar nichts, andere wirken sehr seriös und erfahren. Unsere Liste der Hausanbieter reduziert sich ziemlich schnell. Donschen und G+T fallen raus weil wir nach wochenlangem Warten und hinterher telefonieren immer noch kein Angebot erhalten haben. Neesen, Viebrockhaus und Helsti machen einen sehr guten Eindruck, wir könnten uns absolut vorstellen mit einer dieser Firmen zu bauen. Leider sind die Preise bei diesen Firmen in unserem Fall sehr hoch und unser favorisiertes Angebot wird um teilweise mehrere 10.000 Euro übertroffen. Scheint aber auch nicht immer so zu sein da wir von anderen Bauherren auch schon andere Erfahrungen gehört haben. Unsere Entscheidung fällt letztendlich auf Heinz von Heiden. Nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit Beratern von Heinz von Heiden mit denen wir nicht gut zurecht gekommen sind, sind wir schließlich durch Empfehlung auf Herrn Lambrecht gestoßen. Schon nach dem ersten Termin war uns klar das wenn wir mit Heinz von Heiden bauen dann mit Herrn Lambrecht.

Mittwoch, 10. April 2013

Termin beim VPB

Heute haben wir unseren ersten Beratungstermin beim Verband privater Bauherren. Herr H. nimmt sich viel Zeit für uns und klärt viele offene Fragen und hat gleichzeitig noch ein paar Tips von wem in der Gegend man sich noch ein Angebot machen lassen könnte. Auf unsere Angebotsliste wandern also noch Neesen und G+T Bau die auch schon im Boverfeld bei uns in der Nähe eine Baustelle haben.

Samstag, 23. März 2013

Baumesse in Dortmund

Da es ja bald losgehen soll wollen wir uns vorab schon mal auf der Baumesse in Dortmund informieren und Kontakt zu diversen Hausanbietern aufnehmen und Angebote anfordern. Unser erster Weg führt uns allerdings zum Stand des VPB. Schon vor längerem haben wir beschlossen das wir auf jeden Fall einen unabhängigen Sachverständigen mit dabei haben wollen damit möglichst wenig schief geht beim Hausbau. Herr H. vom Verband privater Bauherren bekommt daher schon mal einen dicken Ordner von uns und wir vereinbaren einen ersten Beratungstermin in seinem Büro.

Anschließend sprechen wir mit gefühlten 100 Anbietern auf der Messe wobei wir uns von vornherein auf die Massivhausanbieter konzentrieren da wir diese Bauform als die für uns richtige ausgesucht haben. Endergebnis des Tages: Einige machen einen sehr guten Eindruck und wir sind gespannt auf ein Angebot, andere konnten wir schon aussortieren. Mitgenommen haben wir die Visitenkarten von Helma, Heinz von Heiden, Donschen, Pro Aktiv Haus, Favorit, Helsti und einigen anderen. Zuhause haben wir auch noch einen Prospekt von Viebrockhaus liegen, die machen auf uns auch einen sehr guten Eindruck.

Freitag, 1. Februar 2013

So langsam geht es los

Endlich gibt es einen Zeitplan und wir kommen unserem Traum vom Haus ein Stück näher. Anfang Mai sollen wir ein Angebot von der Stadt für unser Grundstück bekommen. Welches das ist hält die Stadt noch geheim aber wir hoffen natürlich auf unser Wunschgrundstück da wir schon so lange auf der Warteliste stehen und die Vergabe nach Wartezeit läuft. Es bleibt also spannend. Da das ganze Gebiet Bergbaugebiet ist laufen zur Zeit die Verfüllungsarbeiten. Insgesamt 6000 Tonnen Beton fließen in die Erde. Und so sieht das Ganze zur Zeit aus:



Dienstag, 1. Januar 2013

Wie alles begann...

Der eigentliche Anfang war schon vor ca. 5 Jahren als eine Freundin uns erzählte das irgend wann mal in Witten Rüdinghausen ein neues Baugebiet erschlossen werden soll. Kurze Recherche im Internet ergab das es sich dabei um den Baseballsportplatz am Erlenbruch handelt der einer neuen Wohnsiedlung weichen sollte. Super schöne Lage in ganau dem Ortsteil in dem wir bleiben wollen. Ein Anruf bei der Stadt und wir waren auf der Warteliste für dieses Baugebiet an fünfter Stelle. Der nette Herr bei der Stadt sagte das es bis zur Baureife bestimmt noch fünf Jahre dauern würde und das war uns absolut recht denn bislang hatten wir es überhaupt noch nicht eilig mit dem Bauen und wollten nur schon mal für die Zukunft vorplanen.




Winter auf dem Baseballplatz